Am Freitag, dem 25. Juli, wurde das Casting von Möbel Hubacher und FRAMIX im Design Center in Rothrist durchgeführt.
Gesucht wurden Personen, welche das neue Cover des Möbel Hubacher Kataloges zieren, sowie im neuen Werbespot die Hauptrollen spielen werden.
Fröhliche, interessante und aufgeregte Gesichter kriegte man zuhauf zu sehen. Ob jung oder bereits erwachsen – gut gelaunt und voller Tatendrang waren sie alle.
Wer schlussendlich das Rennen machen wird, wie das Cover und der TV Spot aussehen werden, darüber halten wir dich hier auf dem Laufenden.
Hier erst einmal ein paar Impressionen des Castings und einen Dank an Crew und Castingteilnehmer, es war ein intensiver aber schöner Nachmittag/Abend mit euch.
Vor kurzem feierte das Medienunternehmen Ringier den 175-igsten Geburtstag – und hat dies nicht nur in allen Ländern getan, in denen es tätig ist, sondern auch im Heimatland Schweiz. An zwei Abenden stieg im KKL Luzern das rauschende Fest. 1500 Gäste aus Showbiz, Kultur, Politik und Wirtschaft waren am ersten Abend dabei. 3500 Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter aus In- und Ausland feierten am zweiten Abend – ausgiebig und ausgelassen.
Katrin Sutter, Jeanne Woodtli und Louis Limacher von der Redaktion der FRAMIX durften das Fest von A wie Aufbau bis Z wie Zusammenräumen dokumentieren. Im Auftrag von Harry Heusser und Ringier dokumentierten wir das Fest in drei Filmen:
- ein Making-Of (“die letzten 36 Stunden bis zum Fest”)
- ein glitzernd-funkelnder Beitrag über das VIP-Fest, für den wir unter anderem Michael Ringier und Gerhard Schröder vor der Linse hatten
- ein Film über das Mitarbeiterfest, der zeigt, was den Mitarbeitern alles geboten wurde (Schifffahren, Roulette, Blutdruck messen bei Gesundheit Sprechstunde und und und…)
Neugierig geworden?
Bald gibt’s die Filme hier im Blog zu sehen. Bis dahin hier ein paar Impressionen:
Katrin Sutter und Kamerafrau Claudia Remondino (pic: partyguide)
Es fing alles mit einem Anruf von Universal Music Switzerland an. Der Musik-Produzent Roman Camenzind rief bei Roger Limacher dem Produzent des FRAMIX film departments an. Es hies Florian Ast bräuchte einen Video Clip zur ersten Single Auskopplung aus seinem neuen Album. Gleich darauf meldete sich Roger bei Zoran Jablanovic, der bei diesem Video Clip Regie führen sollte, und es fand bereits ein erstes Brain Storming am Telefon statt. Die visuelle Idee hatte unser hauseigener Regisseur, als er sich lustigerweise gerade auf der Toilette des Musik-Senders VIVA Schweiz befand. Kaum zu glauben, aber etwa 20 Minuten später enstand schon diese Skizze im Photoshop.
Zoran und Roger haben dann kurz telefonisch ein Grobkonzept der Story ausgearbeitet und zusammen mit der Skizze an Roman Camenzind gemailt.
Das Drehbuch – Eine Nacht und Nebel Aktion
Schon bald hiess es, das Management und Florian Ast seien von der Skizze sehr begeistert und ein detailliertes Drehbuch musste her.
Roger und Zoran streckten darauf hin ihre Köpfe zusammen und schrieben das Drehbuch In einer Nacht und Nebel Aktion. Bald darauf fand das Meeting zwischen der Plattenfirma, dem Management und FRAMIX statt.
Der Dreh – Es wurde grün vor den Augen
Nach einer kurzen Vorbereitungszeit wurde in den Prime Time Studios in Zürich der Clip gedreht. Alle Aufnahmen fanden in einer Greenbox statt. Dies war eine grosse Herausforderung für Florian Ast und die Nebendarstellerin Sarah. Sie standen mitten in einer grünen Box und konnten sich an nichts orientieren, lediglich den Anweisungen unseres Regisseurs Zoran folgen, der eigentlich der einzige war, der den Film bis ins letzte Detail im Kopf hatte und nun die schwierige Aufgabe hatte seine Vorstellung der ganzen Film Crew zu vermitteln.
Nach einem anstrengenden, aber auch lustigen Drehtag waren alle Szenen im Kasten.
Auf unserer FRAMIX fun flickr home page kann man einige Fotos anschauen, die während des Drehs entstanden sind.
Wer’s lieber bewegt hat, kann auch das Making Of anschauen.
Die Post – Ein aufwändiges Unternehmen
Die aufwändige Postproduktion dauerte über drei Wochen. Nachdem die besten Takes ausgesucht waren und auf dem Schnittplatz eingelesen waren, wurde als erstes der Rohschnitt gemacht. Das war auch schon alles, was im Schnitt gemacht wurde. Der Rest wurde mittels Compositing im Autodesk Combustion erstellt. Unzählige Layers bestehend aus Grafik-Elementen, Echt-Aufnahmen, Animationen und visuellen Effekten haben dem Dreier-Team der Postproduktion, Zoran und die zwei Intel-Prozessoren fast den letzten Nerv geraubt. Einen interessanten Vergleich des Rohschnitts und des Endresultats kann man hier anschauen.
Die Arbeit hatte sich jedoch gelohnt, denn es ist ein schöner Film entstanden, der immer wieder interessant zum anschauen ist.